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Archiv 2008
Ismaning, 12. Februar 2008

DSF erzielt 2007 bestes Geschäftsergebnis seit Sendestart
  • EBIT (nach HGB) von 17,5 Mio. Euro – Ergebnissteigerung um 52 Prozent
  • Duales Erlösmodel sichert Umsatzerlöse auf hohem Niveau
  • Bester Marktanteil seit acht Jahren

Hervorragender Saisonabschluss beim DSF: Mit 17,5 Mio. Euro (Einzelabschluss nach HGB)* verzeichnete das DSF im Geschäftsjahr 2007 das beste Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) seit Senderbestehen. Dies gab DSF-Geschäftsführer Oliver Reichert heute in München auf der Jahrespressekonferenz des Senders bekannt. In einem nach wie vor wettbewerbsintensiven und wirtschaftlich schwierigen Umfeld konnte der zum EM.Sport Media-Konzern gehörende Sportsender damit das EBIT um 52 Prozent gegenüber 2006 (11,5 Mio. Euro) steigern.

Die Umsatzerlöse (nach HGB)* erreichten im Geschäftsjahr 2007 mit 106,1 Mio. Euro annähernd den Spitzenwert des WM-Jahres 2006 mit 108,0 Mio. Euro. Das Verhältnis zwischen Nettowerbeerlösen (klassische Spots, Sponsoring und Sonderwerbeformen) und Diversifikationserlösen (Mehrwertdienste, DRTV und Call-In) lag 2007 bei 60 zu 40 Prozent (2006: 57 zu 43 Prozent).

Durch professionalisiertes Kostenmanagement, insbesondere durch Optimierung des Lizenzmanagements und Reduzierung der Produktionskosten, konnten die Gesamtkosten des Senders deutlich reduziert werden – und dies sogar bei stetigem Personalaufbau des Redaktions- und Verkaufsteams.

DSF baut Rechtportfolio aus und zeigt so viel Bundesliga wie nie
Die Basis für diesen wirtschaftlichen Erfolg war die hervorragende Marktanteilsentwicklung: Mit durchschnittlich 2,0 Prozent (Männer 14-49 Jahre) erreichte der Sender den besten Marktanteil seit acht Jahren und konnte im Vergleich zum Vorjahr sogar um zehn Prozent in der Zielgruppe zulegen.

Konsequent hat das DSF nicht nur in Personal, sondern auch in sein Programm investiert. Diesen erfolgreichen und besonders für Randsportarten wichtigen Weg setzt der Sender auch in 2008 fort: Geplant ist, die Anzahl der gesendeten Sportarten um 40 Prozent auf 29 zu steigern.

Das Herz des Senders aber schlägt für "König Fußball". Hier hat sich das DSF als der Bundesliga-Sender als feste Größe in der Fernsehlandschaft etabliert: Mit 841 Stunden Berichterstattung zeigte das DSF bereits in 2007 vier Mal soviel Bundesliga und 2. Liga wie die ARD, die Dritten Programme und das ZDF zusammen. Im Jahr 2008 sind insgesamt knapp über 1.000 Programmstunden rund um die Bundesliga und 2. Liga geplant. Darüber hinaus bewirbt sich der Sender um die Bundesligarechte ab der Spielzeit 2009/10 und bietet um die Free-TV-Rechte am DFB-Pokal, der neuen 3. Liga und am UEFA-Pokal mit.

Rainer Hüther, Mitglied des Vorstands der EM.Sport Media AG: "Das DSF entwickelt sich hervorragend. Damit zeigt der Sender einmal mehr, dass er für den EM.Sport Media- Konzern ein Garant für wirtschaftlichen Erfolg ist. Das Konzept des Geschäftsführers Oliver Reichert, der auf konsequenten Ausbau des Programms mit Live- und Premiumrechten setzt, geht sowohl bei Zuschauern als auch bei Werbungtreibenden auf. Die kompetente Berichterstattung gerade rund um die Fußball-Bundesliga bringt uns in eine sehr gute Position für die bevorstehende Ausschreibung der Bundesligaübertragungsrechte."

Der Vorstand der EM.Sport Media AG hält an den für das Geschäftsjahr 2007 bekannt gegebenen wirtschaftlichen Konzernzielen fest: Für den fortzuführenden Geschäftsbereich geht der Konzern weiterhin von einem Umsatz in Höhe von 215 Mio. Euro, einem EBITDA zwischen 27 bis 31 Mio. Euro und einem EBIT zwischen 15 bis 17 Mio. Euro aus.

Kontakt:
EM.Sport Media AG
Sabine Lais
Leiterin Kommunikation
Tel.: +49 (0) 89 99 500 461
Fax: +49 (0) 89 99 500 466
sabine.lais@emsportmedia.ag
Frank Elsner Kommunikation für
Unternehmen GmbH
Frank Elsner
Tel.: +49 (0) 54 04 – 91 92 0
Fax: +49 (0) 54 04 – 91 92 29
info@elsner-kommunikation.de

*Bei den angegebenen wirtschaftlichen Eckdaten handelt es sich um Angaben nach dem Einzelabschluss des DSF nach Handelgesetzbuch (HGB). Diese Angaben weichen, insbesondere beim Ergebnis, von den Beiträgen des DSF zum Konzernabschluss der EM.Sport Media AG, der nach IFRS-Rechnungslegung erstellt wird, ab.



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